Produktionen zu Meldung

Kommissarsanwärterin Nadeshda Krusenstern (Friederike Kempter) lauscht einem Gespräch zwischen Schlagerstar Roman König (Roland Kaiser) und seiner Managerin Ina Armbaum (Ulrike Krumbiegel, l).  © WDR/Martin Menke
Colonia Media

Der Münster-„Tatort“ schlägt zurück: Prahl und Liefers noch besser als Schweiger

[25.03.2013]

12,81 Millionen Zuschauer und ein Marktanteil von 34 Prozent – der Münster-„Tatort: Summ, summ, summ“, eine Colonia Media-Produktion von Sonja Goslicki im Auftrag des WDR für Das Erste, toppte gestern nochmals die Rekordquote von Til Schweigers erstem „Tatort: Willkommen in Hamburg“, der vor zwei Wochen ausgestrahlt wurde. Das Team um Axel Prahl und Jan Josef Liefers in den Hauptrollen und Schlagerstar Roland Kaiser in einer Gastrolle erreichte damit nochmals 240.0000 Zuschauer mehr als Schweigers überaus erfolgreicher „Tatort“-Premiere.

Auch beim jungen Publikum lief „Summ, summ, summ“ hervorragend: 4,23 Millionen 14- bis 49-Jährige schalten ein, was einem Marktanteil von 28,8 Prozent entspricht. Kommissar Thiel (Axel Prahl) und Rechtmediziner Prof. Karl-Friedrich Boerne verkürzten damit den Abstand zum absoluten „Tatort“-Rekord der ehemaligen Hamburger „Tatort“-Kommissare Manfred Krug und Charles Brauer aus dem September 1993 auf gerade einmal 20.000 Zuschauer.

Schon bei den Dreharbeiten unter Leitung von Regisseur Kaspar Heidelbach wollten 120.000 WDR 4-Zuhörer als Komparsen dabei sein, als ein Konzert mit dem fiktiven Schlagerstar Roman König (Roland Kaiser) aufgezeichnet wurde. In weiteren Krimi-Rollen waren u.a. Ulrike Krumbiegel, Guntbert Warns und Fritzi Haberlandt zu sehen, dabei waren natürlich auch Friederike Kempter als Nadeshda Krusenstern, Mechthild Grossmann als Staatsanwältin Klemm, ChrisTine Urspruch als „Alberich“ und Claus D. Clausnitzer als Vater Thiel.

Das Drehbuch zum „Tatort: Summ, summ, summ“ schrieben Stefan Cantz und Jan Hinter. Seitens des WDR zeichnet Nina Klamroth für die Redaktion verantwortlich. Colonia Media-Produzentin Sonja Goslicki hat 2001 die Idee zum Münster-„Tatort“ entwickelt, der seither zu den erfolgreichsten „Tatorten“ im ARD-Programm zählt.

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